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Samstag 24. April 2010 von Christian Kupka
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–Die Welt der digitalen Informationen–
Samstag 24. April 2010 von Christian Kupka
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Freitag 5. Februar 2010 von Christian Kupka
Die Homebusiness-Revolution erreicht auch Europa
(ein Bericht von Karl Pilsl)
Deutschland, und auch die anderen europäischen Länder stehen buchstäblich mitten in einer Arbeitsmarkt-Revolution. Es wird immer riskanter, Angestellter zu sein und damit abhängig von den Entscheidungen anderer Menschen, und es wird immer attraktiver, Unternehmer zu sein. Selbstständig. Sein eigener Herr. Ohne große Investitionen.
Ich habe mich in den letzten 20 Jahren als Wirtschaftsjournalist in den USA ausführlich mit dem Thema beschäftigt: Was kann der deutsche mittelständische Unternehmer vom amerikanischen mittelständischen Unternehmer lernen? Insbesondere interessierte mich dabei die Frage: Wo sind die entscheidenden Unterschiede zwischen dem deutschen Management-Stil und der amerikanischen Leadership-Philosophie? Ich bin selbst seit über 35 Jahren selbstständiger Unternehmer mit Hunderten Mitarbeitern und bin daher an diese Frage mit dem entsprechenden Eigeninteresse herangegangen. Vor allem habe ich auch festgestellt, dass man Mitarbeiter nicht managen kann. Mitarbeiter wollen geführt werden. Im Thema Führung war uns Amerika schon immer eine Länge voraus. So bin ich auf der suche nach echter „visionärer Leadership“ Ende der 80er-Jahre in den USA auf das Thema Network-Marketing gestoßen und habe festgestellt, dass in diesen Organisationen jene Form von Leadership, wie ich es in Europa vermisst habe, wirklich gelebt wird.
Ich habe mich daraufhin in mehr als 20 verschiedene Network-Marketing-Unternehmen involviert, um herauszufinden, warum sind diese Unternehmen, die so vielen Menschen eine neue Existenz bieten, so erfolgreich. Wo sind die entscheidenden Unterschiede im Produktbereich, in den Marketingplänen, in den Schulungssystemen und vor allem wie führen die Führungskräfte dieser Firmen ihre Geschäftspartner, weil so viele von ihnen wirklich eine ganz neue Art von persönlichem und wirtschaftlichem Erfolg erleben?
Dazu kam, dass mir klar wurde, dass Network-Marketing eigentlich eine vereinfachte Form von Franchising ist. Franchising hat ja in den letzten 50 Jahren die Wirtschaft in Amerika wirklich positiv revolutioniert und mittlerweile auch alle anderen Kontinente der Welt erreicht und vielen Menschen eine neue Existenz gegeben. Franchising ist ein naturkonformes Wirtschaftssystem. Jeder Apfelkern, zum Beispiel, ist ein Franchisepaket – eine Fertigexistenz für einen weiteren Apfelbaum gleicher Art, gleicher Frucht, nur an einem anderen Standort. In diesem Apfelkern steckt alles Know-how, was notwendig ist, um einen weiteren Apfelbaum mit derselben Frucht pflanzen zu können. Ein geniales Existenzgründungs-Konzept. Eine fertige Existenz für jedermann.
Es geht ja im Leben immer um das Hervorbringen von Frucht. Es heißt ja schon in der Bibel: „An den Früchten werdet ihr sie erkennen“. Und wenn diese Frucht wirklich gut und attraktiv ist für viele Menschen, dann geht es um die Multiplikation dieser Frucht – über viele Bäume – damit so viele Menschen wie möglich an ihrem Wohnort in den Genuss dieser wunderbaren Frucht kommen können. Das nennt man Franchising. Eine Frucht hervorbringen, die attraktiv ist und dann diese Frucht multiplizieren über den Kern (Samenkorn), in dem alles Know-how steckt für einen weiteren Baum.
Der Unterschied zwischen dem klassischen Franchising und Network-Franchising (oder Network-Marketing) liegt darin, dass im klassischen Franchising diese Fertigexistenz (Franchisepaket) nur bei der Franchise-Zentrale für einen entsprechend hohen Preis gekauft werden kann. Damit werden schon viele Menschen von der Möglichkeit, sich mit einer fertigen, erprobten Existenz selbstständig zu machen, ausgeschlossen. Man gibt den bereits erfolgreichen Franchisenehmern (Geschäftspartnern) hier keine Möglichkeit, sich und die attraktive Frucht weiter in andere Regionen zu multiplizieren.
Hier liegt der gewaltige Vorteil von Network-Franchising. Im modernen Network-Franchising (Network-Marketing) hat auch der Franchisenehmer (Geschäftspartner) das Recht und die Möglichkeit, diese bewährte Fertigexistenz seinen Freunden und Bekannten, die sich auch gerne mit einer erprobten Unternehmens-Idee selbstständig machen und damit ihre Zukunft sichern möchten, weiterzugeben. Zu einem Investmentbetrag, der weit unter den üblichen Summen für Franchisepakete liegt, meist sogar unter 100,- Dollar (Euro) Einstiegs-Investitionen.
Network-Franchising war es, was spätestens Anfang der neunziger Jahre zum großen Durchbruch der Network-Marketing-Idee in den USA führte und damit eine Homebusiness-Revolution auslöste, die mittlerweile Millionen von Menschen in den USA und darüber hinaus eine neue, gesicherte Zukunft brachte. Die Wirtschaft Amerikas wurde damit entscheidend stabilisiert und hier liegt auch ein wesentlicher Grund, warum Amerika immer noch – und mehr denn je – die führende Wirtschaftsmacht der Welt ist. Viele Menschen haben sich mit einer Fertigexistenz selbstständig gemacht und führen von zu Hause aus in vielen Fällen ein global tätiges Unternehmen.
Network-Franchising ist das naturkonformste – und daher auch seriöseste – Wirtschaftssystem, das es gibt. Es geht immer um Frucht und um die Multiplikation von Bäumen mit dieser Frucht, damit so viele Menschen wie möglich in den Genuss dieser Frucht kommen und damit auch andere ihr eigenes Marketing-Unternehmen aufbauen können.
Wenn Menschen sagen, Network-Marketing sei unseriös, dann müssten diese Menschen auch sagen, dass die Natur unseriös sei. Nein die Natur ist erfolgreich, Jahr für Jahr. Irgendwas macht sie richtig. Die Natur ist Franchising und Network-Marketing zugleich. Ja, es gibt in jeder Branche schwarze Schafe, ja man findet immer wieder einen Apfel, in dem „der Wurm drinnen“ ist. Aber kein vernünftiger Mensch wird einen Baum nach dem Fallobst beurteilen.
Network-Marketing wird auch den Arbeitsmarkt in Europa revolutionieren. Wir stehen buchstäblich vor einer großen Arbeitsmarkt-Revolution, die sich hauptsächlich im Homebusiness-Bereich abspielen wird. Viele Menschen werden sich mit erprobten, bewährten Fertigexistenzen selbstständig machen und damit ohne bedeutende Investition in das Unternehmerleben einsteigen.
Seriöses Network-Marketing besteht aus vier Säulen:
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Säule 1:
Eine Frucht (Produktprogramm), die höchst attraktiv ist. Mit einer Frucht, die nicht attraktiver ist als jene, die man in jedem Supermarkt kaufen kann, wird das Konzept auf Dauer nicht funktionieren. Ich habe jedoch festgestellt, dass die wirklich erfolgreichen Networkunternehmen wirklich über Produkte verfügen, die eine ausgesprochen hohe Attraktivität für den Endverbraucher haben.
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Säule 2:
Einen Marketingplan, der die Multiplikation von Bäumen nicht nur fördert, sondern für den Geschäftspartner und den Neueinsteiger so einfach wie möglich macht, Unternehmer zu werden. Wir müssen es den Menschen einfach machen, Unternehmer zu werden.
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Säule 3:
Ein Logistik-System (via Internet), das es dem lokalen Geschäftspartner so einfach wie möglich macht und ihm so viel Administration wie möglich abnimmt. Dies gibt dem Geschäftspartner die Möglichkeit, so viel Zeit wie möglich mit seinen Kunden, seinen Geschäftspartnern und mit neuen Menschen zu verbringen. Wer nicht wirklich ausreichend Zeit hat für andere Menschen wird in keinem Geschäft wirklich erfolgreich sein.
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Säule 4:
Ein Schulungssystem, das nicht nur Produkte schult und Marketingpläne, sondern sich insbesondere auch mit der Persönlichkeits-Entfaltung der Geschäftspartner beschäftigt. Hier ist die entscheidende Frage: Was macht ein Unternehmen mit seinen Geschäftspartnern wirklich? Was macht sie aus diesen Menschen? Verkäufer oder Persönlichkeiten. Produktspezialisten oder auch Menschenspezialisten. Hier liegt der große Unterschied für den langfristigen Erfolg
Die Wachstumsmärkte der Zukunft liegen im Erwachsenenbildungsbereich, im Gesundheitsbereich und im Telekommunikationsbereich.
Im Erwachsenenbildungsbereich geht es nicht mehr so sehr darum, das Know-how zu verbessern, sondern es geht viel mehr darum, aus Menschen mit Know-how einzigartige Persönlichkeiten zu formen und diesen Persönlichkeiten zu helfen, zu Menschenspezialisten heranzuwachsen. Es geht nicht nur um Produkte und Marketingpläne, es geht vor allem darum, dass sich Menschenspezialisten als Menschenspezialisten multiplizieren und damit vielen Menschen geholfen werden kann, ihre Zukunft neu zu gestalten und diese auch wirtschaftlich zu sichern.
Wer exzellente Produkte mit einem Marketingplan verbindet, der die Multiplikation des Nutzens fördert, gleichzeitig über ein Logistiksystem verfügt, das den Menschen so viel wie möglich an administrativer Arbeit abnimmt, und ein Schulungssystem anbietet, das Menschen zu Menschenspezialisten macht, dem gehört die Zukunft in Europa.
Naturkonformes Network-Marketing (Network-Franchising) wie es Amerika wirtschaftlich revolutionierte, ist eigentlich kein klassischer „Direktvertrieb“ wie es viele nennen, sondern ein Erwachsenenbildungs-Programm, das sich über den Verbrauch von Produkten des täglichen Bedarfs finanziert.
Die Menschen von heute suchen Freiheit, Unabhängigkeit, eine gesicherte Zukunft in einer großen globalen Familie von „Freunden“ mit der gleichen Vision.
Der Megatrend des 21. Jahrhunderts heißt: Der sich multiplizierende Menschenspezialist.
Das Thema des 21. Jahrhunderts heißt: Gesundheit bewahren an Körper, Seele und Geist.
Seriöses Network-Marketing – das naturkonformste Wirtschaftssystem, das es gibt – hat damit die amerikanische Wirtschaft revolutioniert und stabilisiert und wird in den nächsten Jahren das Gleiche auch in Europa tun.
Vie Erfolg!
Christian Kupka
Quelle: Karl Pilsl
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Samstag 14. November 2009 von Christian Kupka
Was sind Private Label Rechte (PLR) und was kann man mit diesen im Internet Marketing machen? Private Label Rechte werden bezeichnet als:
“Content, insbesondere Artikel, Reporte und Ebooks, die von einem Dritten erstellt wurden und die mehreren Interessenten und Käufern zur individuellen Nutzung zur Verfügung hinterlassen werden. Diese Ebooks, Artikel, und Reporte können entweder unverändert verarbeitet werden, oder aber sie können verwandelt werden, wie der Käufer es gerade wünscht. Dies geschieht jedoch innerhalb der Richtlinien des Verkäufers, die für jeden Anbieter abweichen können.”
Jeder Private Label Inhalt hat spezifische Maßstäbe, was mit den angebotenen Content verändert werden darf. Manche gestatten den Abonnenten nicht, die Inhalte weiter zu veräußern. Einige erlauben, dass der Content weiterverkauft werden darf, aber lassen es nicht, zu, dass der Käufer sich als Autor schimpfen kann oder dass er das Copyright für den Content in Anspruch nehmen kann.
Viele der PLR Anbieter lassen ihre Abonnenten mit dem Content jedoch machen, was sie wollen und es gibt nur sehr wenige Begrenzungen. In der Regel erlauben die Abonnenten folgendes::
Alle, die bereits ein Internet-Business betreiben, wissen genau, dass die Bemerkung “Content is King” eine wahre Botschaft ist, die man zu Herzen nehmen sollte, wenn man im Internet Erfolgreich sein möchtel. Internetseiten müssen ständig verbessert, geändert, erfrischt und geändert werden. Es wird nicht einfach eine Website erstellt und lässt diese für immer so im Netz.
Deshalb kaufen Besitzer von Webseiten oft PLR Artikel, Reporte, Ebooks und. Sie tauschen dann die Titel, ergänzen einige Sätze mit zum Content (für die Suchmaschinen, damit kein doppelter Content entsteht) und posten dieses neusertsellte Werk auf ihren Internetseiten und bieten sie als kostenlose Downloads oder einfach nur als weiteren und zusätzlichen Content auf der Website für die Besucher an.
Einige erfolgreiche Internetgeschäfte basieren auf nichts weiter als Private Label Inhalten. Denn dieser Content kann einfach als Basis für persönliche Kreationen dienen. Dies ist zu vergleichen mit “normalen” Geschäftsinhabern, die Rohmaterial besorgen, um neue Waren zu erstellen. Vielleicht eine Gesichtscreme, die aus den einzelnen eingekauften Rohstoffen zusammengesetzt wird und dann unter einem neuen Etikett verkauft wird.
Sie verändern die Beilagen gemäß ihrer eigenen Rezeptur zusammen und erstellen dadurch ein vollkommen verändertes Produkt als der Wettbewerb, der evtl. die gleichen Inhaltsstoffe kauft. Ein Online-Geschäftsmann benutzt die PLR Produkte auf die gleiche Weise und stellt neue Pakete zusammen, die er dann seinen Website-Besuchern oder Newsletter-Abonnenten als komplett neue Produkte anbieten kann.
PLR besteht im internationalen Internet Marketing schon länger. Hier in Deutschland sind allerdings die Angebote noch sehr rar, daher werden solche Produkte immer beliebter.
Private Ebooks, Label Artikel, und Reporte werden oft in unterschiedlichen Formaten angeboten. Ab und zu sind es Word-Dokumente, PDF-Dokumente, oder Produkte im einfachen Text-Format. Das Format ist eigentlich nicht ausschlaggebend wie sie angeboten werden, da Änderungen erlaubt sind das Format ist veränderbar). So können Sie zum Beispiel aus einem normalen Ebook auch ein Audio-Ebook produzieren, indem Sie den Content einfach vorlesen und mit einem Mikrofon aufnehmen. Sie können auch PowerPoint-Videos aus den Inhalten erstellen. Die Möglichkeiten sind unerschöpflich.
Selten werden Ebooks mit einem vorgefertigten Verkaufsbrief angepriesen und manchmal nicht. Gibt es solchen Verkaufsbrief , dann müsste dieser auch abgeändert werden, um sich von der Konkurrenz abzuheben, denn wenn die wichtigen Kunden den gleichen Verkaufsbrief sehr oft sehen, verliert das Produkt an Kaufkraft, da sofort erkennbar ist, dass das Produkt nicht einmalig ist. Dadurch werden wiederum die Preisshopper angelockt, was ein nicht gewünschtes Ergebnis ist, somit können die Gewinne sinken.
Empfehlenswert ist, den Verkaufsbrief möglichst stark zu verändern und nicht unbedingt die beigefügten Grafiken zu benutzen. Fertigen Sie neue Headergrafiken und Ecover an und Sie erzielen wesentlich bessere Verkaufszahlen. Alle Käufer können das machen und so gibt es weniger komplette Kopien online.
Obwohl die Käufer/Abonnenten die Genehmigung haben, die Produkte so einzusetzen, wie sie sind, ist es sehr empfehlenswert, den Content möglichst weitgehend abzuändern. Dies gilt vor allem, wenn die Texte als Websiteinhalte genutzt werden sollen. Nichts ist minderwertiger für die Suchmaschinenoptimierung als Texte, die es genauso auf vielen anderen Websites gibt.
Für die Verwendung in Artikeldatenbanken muss der Content soweit verändert werden, dass er nicht mehr als der PLR Artikel zu erkennen ist, sowie Sie diesen gekauft haben. Sie wollen ja als der Autor des Artikels auftreten und das könnte jeder andere Käufer der PLR auch. Die Backlinks hätten dann von den Artikelverzeichnissen keinen Wert, da der Content einfach inflationär wären.Meistens werden Duplikate des gleichen Artikels dann auch nicht mehr ernst genommen.
Es sind keine Änderungen erforderlich, wenn Sie die Inhalte für Ihren Newsletter benutzen.
Auf den Punkt gebracht, dass PLR Inhalte eine enorme Arbeitserleichterung sind und somint Nischen betrachtet werden können, von denen man keine so 100%-ige Ahnung hat. Die Recherche ist bereits durchgeführt und es geht lediglich um die Publikation und das Format in dem man die Inhalte neu erscheinen läßt. Vor allen Dingen bei Ebooks macht sich dies bemerkbar. Versuchen Sie selber ein 80-seitiges Ebook zu schreiben und Sie werden feststellen, dass Sie dafür vielleicht Wochen oder gar Monate brauchen…
Bei den PLR können Sie auf ein fertiges professionelles Produkt zurückgreifen, bei dem Sie lediglich den Content ein wenig abändern bzw.umschreiben sollten und Sie besitzen etwas, was Sie sofort verkaufen können.
Es gibt nur sehr wenige Anbieter in diesem Bereich, aber ich bin doch noch fündig geworden und habe einen gefunden, der nicht nur das Produkt pur anbietet, sondern ein komplettes Marketingpaket (Grafiken, Verkaufsbrief, Autorespondernachrichten, Gratis-Report) gleich mit dazu:
Die Qualität der enthaltenen Produkte ist einfach exzellent und ich kann dieses Bundle von Detlev Reimer nur weiter empfehlen. Es ist übrigens die erste Internstseite dieser Art in Deutschland, da viele hierzulande nicht einmal wissen, was PLR denn überhaupt bedeutet, obwohl es so sinnvoll ist.
Viel Erfolg
Ihr Christian Kupka
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Mehr zum Thema PLRebooks sowie professionelle Informationen zum Online-Business finden Sie unter:
Online Business mit PLRebooks
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Samstag 7. November 2009 von Christian Kupka
Gute Klickraten im Online-Business sind nur die halbe Miete. Wichtiger ist es, aus den Interessenten anschließend Kunden oder Käufer zu machen. Eine Aufgabe, die weniger vom Werbemittel, als vielmehr von der dahinter liegenden Landingpage, bewältigt werden muss.
Zielgruppengesteuerte Landingpages mit der entsprechenden Kundenansprache sind eine Wissenschaft für sich. Doch wer weiß, wie es geht, kann die Kauf- oder Anmelderate zu einem Newsletter schnell verdoppeln. Welche Faktoren dabei eine Rolle spielen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Kunden wollen schnell Informationen
Wer Erfolg haben will, muss werben – soviel ist klar. Kostenlose Internet-Promotion ist das Mindeste, was Sie tun sollten. Ihre Werbung könnte auch im Low Cost Segment angesiedelt sein (z.B. do-it-yourself Suchmaschinen-Optimierung, Pay-Per-Click Werbung bei Google & Co oder ein Eintrag in das DMOZ-Verzeichnis) oder sich im moderaten Preissegment bewegen (Standalone Email-Verteiler buchen, Bannerwerbung einkaufen oder Pressemarketing betreiben).
Unglücklicherweise verlinken viele Online-Händler ihre Werbung direkt mit der Startseite des eigenen Angebots. Dies ist meist ein großer Fehler. Denn die durchschnittliche Startseite liefert meist keinen klaren Weg zum gerade beworbenen Produkt und bietet stattdessen ein halbes Dutzend Trampelpfade zu verschiedensten Informationen, durch die sich der Kunde durchwühlen muss, bevor er dann enttäuscht und ungeduldig die Website wieder verlässt.
Warum Sie Landingpages verwenden sollten
Demgegenüber gibt es sogenannte Landingpages, welche speziell für den Verkauf einzelner Produkte erstellt werden. Viele Webmaster verwechseln jedoch Werbeanzeigen und Landingpages, zwischen beiden bestehen grundlegende Unterschiede. Die Aufgabe der Werbung ist es, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Interesse zu wecken und den Interessenten dazu zu bewegen, den Banner oder Hyperlink anzuklicken. Werbung sollte niemals (!) entworfen werden, um Verkäufe abzuschließen. Sogar große, erfolgreiche Unternehmen mit gut bezahlten Werbeagenturen verschwenden ihr Budget auf diese Art und Weise.
Viele Kunden (die meisten?!?) entdecken durch Werbung Ihre Firma vielleicht zum ersten mal. Ganz ehrlich, würden Sie ein Produkt von einer Firma kaufen, die Sie zum ersten mal gesehen haben und welche in Form von Werbung ihr eigenes Produkt anpreist? Mein Tipp: Verkaufen Sie nie Ihre Produkte über die Werbemittel sondern über die Landingpages oder Salespages.
Was Sie auf Ihrer Landingpage beantworten müssen
Um eine effektive Landingpage auf die Beine zu stellen, muss diese bestimmten Kriterien entsprechen und einige wichtige Fragen beantworten:
Während beim Verkauf eine ganze Reihe psychologischer Faktoren eine Rolle spielen, möchte ich vier besonders herausheben: (1) Gesteigertes Verlangen, (2) Schaffen eines hinreichenden Kaufarguments, (3) Gestaltung eines überzeugenden Angebots sowie die (4) Bildung einer Vertrauensgrundlage. Die Werbung, die Ihre Interessenten zu Ihrer Landingpage führen soll, weckt zunächst einmal das Interesse aber anschließend müssen Sie am Ball bleiben, um das Geschäft zum Abschluss zu bringen.
Auf was zielen Sie mit Ihrer Landingpage ab? Mehr Anfragen? Direkte Verkäufe? Gewinnen von Interessenten? Legen Sie Ihr Ziel vorher fest – und zwar ein einziges. Versuchen Sie nicht den Kunden zum Newsletter zu überreden, ihm etwas zu verkaufen, ein gratis Download zu schenken und noch 5 andere Sachen. Konzentrieren Sie Ihren Handlungen auf einen einzigen Brennpunkt – wie bei einer Linse. Die folgenden Faktoren sind für eine effektive Landingpage unerlässlich:
Checkliste für konversionstarke Landingpages
Noch ein Tipp: Studieren Sie die Landingpages hinter den Adwords-Anzeigen. Tun Sie dies lange genug, werden Sie den roten Faden erkennen und wissen, was funktioniert und was nicht.
Viel Erfolg
Ihr Christian Kupka
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Samstag 7. November 2009 von Christian Kupka
Eines ist im Internet deutlich erkennbar: So gut wie jeder wird es irgendwann nutzen wollen (oder nutzt es schon), um Geld zu verdienen. Ob nun mit physischen oder digitalen Produkten, ob mit Dienstleistungen oder Webservices, ob durch Blogs, Emails, Webseiten oder Foren. Egal in welcher Branche, in welcher Nische oder zu welchem Thema.
Heißt: Ein Informarketer muss Informationen, Dienstleistungen und Produkte entwickeln, welche von einem Großteil der Leute im Internet benötigt werden. Sozusagen Pickel und Schaufeln für Webworker und Webmaster. Daraus ergibt sich folgende Frage:
Was braucht jeder Webmaster, Webseitenbesitzer, Webworker oder Nutzer, welcher im Internet gern Geld verdienen möchte? Hunderte von Millionen Netpreneurs wollen und werden den Online-Goldrausch in der nächsten Dekate nutzen. Denken Sie daran, dass das Internet erst knapp 15 Jahre existiert und seit 10 Jahren kommerziell genutzt wird. Existenzgründer wie gestandene Geschäftsmänner sind auf der Suche nach DER Goldader im Internet. Und genau für diese Leute sollten Sie Dienstleistungen entwickeln.
Digitale Informationsprodukte!
Die größten Vorteile digitaler Informationsprodukte auf einen Blick:
Ist man sich einmal der großen Vorteile digitaler Informationsprodukte bewusst, fällt es auf, dass die Strömungsrichtung der großen Industrie-Player in eine ganz bestimmte Richtung zielt. Sie alle bieten die Pickel und Schaufeln, welche Millionen von Menschen, die täglich ins Internet strömen, benötigen.
Einige Namen aus der Pickel-und-Schaufel-Industrie
Google, IBM, Apple, Microsoft, Yahoo, Dell, HP, Telekom, Intel, Paypal, Moneybookers, Adobe, Ligatus, Doubleclick, AOL, Zanox, Intershop, adpepper, Advertising.com, Blogger & Co.
Pickel-und-Schaufel Firmen bedienen allesamt eine oder mehrere der folgenden Punkte. Es sind die Werkzeuge der Goldgräber des Computerzeitalters.
Alle diese Dinge sind Grundvoraussetzungen, um im Internet erfolgreich Geld zu verdienen. Natürlich gibt es viele Unternehmen im Internet, welche nicht Pickel und Schaufeln verkaufen, sondern physische Produkte und Dienstleistungen wie beispielsweise Kleidung oder Möbel. Diese Firmen können jedoch nur eine bestimmte Zielgruppe bedienen, auch wenn Sie sich zu großen digitalen Kaufhäusern entwickeln.
Eine Webseite, welche Blumen verkauft, wird nur die Zielgruppe Blumenkäufer bedienen können, eine Webseite, welche mp3-Player verkauft, wird nur mp3-Player-Interessierte als Zielgruppe bedienen können und eine Webseite, welche Bücher anbietet, wird ihre Produkte nur Leseratten verkaufen können. Alle Webseiten haben jedoch etwas grundlegends gemeinsam: Sie benötigen zum Start und zum Betrieb dauerhaft – oder zumindest in regelmäßigen Abständen – Dienstleistungen wie Webdesign, Webprogrammierung, Contenterstellung, Trafficorganisation, Advertising und Suchmaschinenmarketing, um weiterhin bzw. noch mehr Geld zu verdienen. Eben Pickel und Schaufeln.
Daher mein Tipp:
Entwickeln Sie hochwertige Pickel & Schaufel Infoprodukte. Im Internet finden Sie Tonnen von Inhalten, welche Sie dafür nutzen können. Fangen Sie gleich an mit recherchieren und sammeln Sie in einem ersten Schritt alle Ergebnisse, Links und Textschnippsel zusammen.
Viel Erfolg
Ihr Christian Kupka
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